Hubert Hammerl am Großglockner (3.798 m) und am Sonnblick (3.106 m)
28. Mai 2004
Bei idealen äußeren Bedingungen waren Hubert Hammerl und sein Trainingskollege und Mountainbiker Richard Zinthauer am Mitwoch (26.5.) am Großglockner und am Donnerstag am Hohen Sonnblick.
Aufbruch in Graz war bereits um 2:30 Uhr. Um 6 Uhr ging es vom Lucknerhaus (1.918 m), über das Ködnitzkees Richtung Adlersruhe (3.372 m). Mit Steigeisen und Pickel ging es weiter zum Kleinglockner und über den Grad hinauf zum Großglockner. Nach 4 Stunden stand Hammerl das erste Mal am höchsten Gipfel Österreichs. Die Abfahrt mit den Schiern war der krönende Abschluss dieser anspruchsvollen Schitour.
Nach der Autofahrt über den Felbertauern nach Bruck an der Glocknerstraße und zwei Stunden Schlaf, führen die zwei noch mit ihren Rennrädern die Glockner Hochalpenstraße bis auf 2.000 m Seehöhe. Dann war es bereits zu dunkel …
Am Donnerstag besuchten Hammerl und Zinthauer noch das höchstgelegene Obsavatorium am Hohen Sonnblick (3.105 m). Abmarsch in Kolm-Sagurn über das Naturfreundehaus, den Barbarafall, eine etwas anspruchsvollere „Abkürzung“ hinauf zum Zittelhaus/ Observatorium (= Gipfel). Nach einer Schwimmeinheit am Abend waren zwei spannende Trainingstage (knapp 16 Trainingsstunden) vorbei.![]()
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