Zeit zwischen IM-Austria (4.7.) und IM-Korea (29.8.) genützt...

24. August 2004

Nach seinem gezwungenem Ausstieg in Klagenfurt, nützte Hammerl die Zeit wieder fit zu werden. Eine Schilddrüsenunterfunktion (beliebteste Ausrede für etwas stärker gebaute Menschen) war die Ursache für seine andauernden Herzprobleme seit der Österreich-Rundfahrt. Aber die Zusammenarbeit mit Dr. Peter Ferdinand trägt bereits Früchte. Beim traditionellen Wiener Rathauskriterium belegte der Triathlet Hammerl im Weltklassefeld den guten dreizenten Rang. Auch beim Mürzer Triathlon über die olympische Distanz zeigte Hammerl seine Qualitäten über die für ihn ungewohnte Streckenlänge (erste Kurzdistanz seit 1998) und wurde Zweiter. Knapp geschlagen im Zielsprint von Elmar Schuberth und deutlich vor Markus Strini.

Jetzt gilt es nur mehr die entstanden Blasen (Laufsplit ohne Socken) verheilen zu lassen und den Flug ins 8.411 Kilometer entfernte Jeju-Island südlich von Süd-Korea zu überstehen.