IRONMAN-Austria: Eine Stirnhöhleneiterung stoppt Hammerls jagt auf den Titel!
09. Juli 2004
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Mit seiner heutigen Leistung beeindruckte Hubert Hammerl nicht nur die Berichterstatter des ORF.
Mit Startnummer 14 ging er heuer auf die Jagd nach dem Titel, obwohl eine Entzündung des Herzmuskels noch nicht ganz auskuriert war.Die erste Etappe (3,8km Schwimmen) beendete er in 0:50:52 auf dem hervorragenden 6. Platz als bester Österreicher.
Die zweite Etappe (180km Radfahren) beendete er auf Gesamtplatz 8 nach 4:40:34, wiederum als bester Österreicher.Er konnte sich hierbei gegen eine Verfolgergruppe behaupten, die sich unerlaubter Weise den Windschatten teilten.
Doch die Stirnhöhleneiterung, verstärkt durch die hohen Temperaturen, belastete ihn schon im Verlauf der Radetappe immer mehr. Aus Rücksicht auf seine Gesundheit und unter starken Schmerzen musste Hammerl der Vernunft nachgeben und nach 10km Lauf-Etappe in Topposition den IRONMAN-Austria beenden.
Mit seiner heutigen Leistung belegte Hammerl seine derzeitige Top-Verfassung und unterstrich, dass er zu den Top-Triathleten der Welt zählt. Die Jagd geht weiter ...