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Hubert Hammerl konnte auch beim Werratal- Triathlon am 9.8.2009 überzeugen. Über die olympische Distanz (1,5km-40km-10km) gelang dem Wahl- Jenaer der 4. Saisonsieg mit der schnellen Gesamtzeit von 1:51:12. "Dieser Sieg freut mich besonders, weil ich mit Enrico Knobloch eine durchaus ernstzunehmende Konkurrenz hatte. Es gelang mir jedoch ohne Probleme mein Rennen durchzuziehen und so konnte ich ihm über diese kurze Distanz immerhin 1:15 Minuten abnehmen. Enrico schaffte es erst in der 3. Radrunde auf mich aufzuschließen. da wusste ich, dass ich gewinnen würde, weil ich der bessere Läufer bin." Bei schwülem Wetter kämpften sich insgesamt 73 Starter bei Thüringens ältestem Triathlon über die 3 Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Bei den Damen gewann Katrin Beyer aus Gera.  |
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2. Einsatz Hammerls für das Rad'n'Roll-Team |
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Am Sonntag, 19.7.2009 stand der Triathlet erneut erfolgreich für das Jenaer Regionalliga-Team in Storkow (Berlin) am Start. Die durch Krankheit und Verletzungen geschwächte Mannschaft musste kurz vor dem Wettkampf auch noch den Rücktritt des Team- Kapitäns Stafan Hochstein wegstecken. "Das tut mir persönlich sehr leid, weil Stefan genau der Richtige für diesen Job war", sagt Hammerl. Wer die Nachfolge antreten wird, ist noch unklar.  |
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Eiserner Wille an Österreichs Badesee Nr.1 |
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Trotz der 32 Grad und traumhaften Badewetters hatten die 2.500 Teilnehmer des Ironman Austria am vergangenen Sonntag nicht die Absicht ihre Beine hochzulegen. Unter ihnen der Wahl-Jenaer Hubert Hammerl. Für den 37-jährigen Profi-Triathleten war es bereits das neunte Antreten bei seinem ehemaligen Heimrennen und der insgesamt 41. Start bei einem Ironman-Triathlon. |
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Siege in Apolda und Saalfeld |
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Am 7. Juni 2009 startete Hubert Hammerl gleich 2 Mal in Apolda. Nachdem er den Wettkampf über die Sprintdistanz (0,75-20-5) für sich entscheiden konnte, stand auch noch der Staffel-Start mit dem neu gegründeten Jenaer Ligateam „Rad´n´Roll“ an (4x0,5-10-40). Hierbei konnte sich die ersatzgeschwächte Mannschaft beim ersten gemeinsamen Rennen über den 4. Platz freuen. Ziel des Teams um Kapitän Stefan Hochstein (mehr Infos unter www.triathlon-jena.de) ist der Aufstieg in die 2. Deutsche Bundesliga. Auch eine Woche später beim Saalfelder Triathlon über die olympische Distanz (1,5-40-10) gelang dem Wahl-Jenaer ein überlegener Sieg. Damit konnte der Spezialist für die Langdistanz Motivation für die anstehenden Saisonhöhepunkte tanken. |
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Staraufgebot bei der 3. Auflage des IM 70.3 Austria |
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Bei der 3. Auflage des IM 70.3 Austria gab es ein selten dagewesenes Aufgebot an Stars der Triathlon- Szene. Neben IM- Weltmeister 2007 Chris Mc Cormack und mehrfachem IM- Gewinner Marino Vanhoenacker waren mehr als 80(!) Profis am Start. Das gesamte Feld umfasste knapp 2.400 Starter. Auch die beiden Top-Triathleten aus Thüringen, Hubert Hammerl (38) und Enrico Knobloch (31) waren am Start. Im Umfeld des Wettkampfes war von der vielzitierten Rivalität zwischen den beiden jedoch nicht viel zu spüren. Immerhin teilten sie sich ein Zimmer in einer Pension in der Nähe der niederösterreichischen Landeshauptstadt St. Pölten. Die Gründe nennt der Wahl- Jenaer Hammerl: "Als Triathlon- Profi auf der Lang- und Mitteldistanz kann man nicht auf eine Mannschaftsstruktur wie z.B. beim Fußball zurückgreifen. Wir müssen unsere Reisen, Trainingslager, Unterkünfte selbst planen und bezahlen. Da kommt es uns verständlicherweise sowohl organisatorisch als auch finanziell sehr entgegen, wenn man sich das aufteilen kann. Das heisst natürlich nicht, dass wir uns im Wettkampf etwas schenken." Das war auch nicht anzunehmen, denn Hammerl, der in seiner Teilnahme laut eigenen Angaben eine Trainingsmaßnahme unter Wettkampfbedingungen sah, wollte sich doch für die erlittene Niederlage beim Jenaer Duathlon bei Knobloch revanchieren. Dies gelang dem gebürtigen Österreicher von Beginn an. Während Knobloch bei keiner der drei Disziplinen unter die Besten 30 kam, schaffte es Hammerl beim Radfahren sogar die neuntbeste Teilzeit zu erreichen. "Es freut mich besonders Enrico in seiner Paradedisziplin, dem Radfahren, geschlagen zu haben. Vor allem, weil die 70.3- Rennen für mich ja eigentlich viel zu kurz sind (Anm.: 1,9km Schwimmen, 90km Radfahren, 21km Laufen, beim IM doppelt soviel). Das heisst, dass sich die lange Trainingsperiode bei mir langsam aber sicher bemerkbar macht. Ich wollte in St.Pölten wieder einmal einen Wettkampf richtig genießen und Spaß an meinem Sport haben. Und das ist mir gelungen" lacht der 38- Jährige. Hammerl beendete den Wettkampf als 19ter in 04:04:07, Knobloch als 33ter in 04:13:21. Mc Cormack wurde wie erwartet Sieger in 03:54:15 |
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